Azur Lane – weeb weeb Hurra?

Seit einiger Zeit hat Wargaming (WG) für World of Warships (WoWS) eine Kooperation mit den Herstellern von Azur Lane, ähnlich wie bereits mit High School Fleet oder Arpeggio of Blue Steel. Dabei dient als Grundlage ein beliebtes Anime Mobile Game von Shanghai Manjuu and Xiamen Yongshi, bei dem es (nicht verwunderlich) um Schiffe geht. Nun, es dürfen natürlich die japanischen Schulmädchen nicht fehlen bei diesem Side Scrolling Shoot ’em up Spiel, aber um das Spiel geht es eigentlich nur am Rande. Mir geht es natürlich um die zwei neuen Schiffe, die WG nun im Zuge der Kooperation ins Spiel bringt: Montpelier und Yukikaze. Beides sind Schiffe die es eigentlich so schon im Spiel gibt, aber teilweise mit ein paar kleinen Unterschieden welche die Schiffe auch für nicht Weebs interessant machen könnten. Daher werfen wir mal einen Blick darauf.

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Die Royal Navy geht in die Luft

Endlich sind die britischen Träger nun im Spiel und bringen die schon lange nötige Abwechslung in dieser Klasse, auch wenn natürlich durch den CV-Rework die Zahl der Schiffe reduziert wurde (gibt nur noch Stufe IV, VI, VIII und X). Wie dem auch sei, die vier (mit dem Premium-Schiff fünf) britischen Flugzeugträger sind nun Teil des Spiels und bieten dem geneigten Gentleman durchaus Spaß und einige Optionen um Feinde auf den Grund des Meeres zu schicken.

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Merde, Le Terrible hoch neun

Während des letzten King of the Sea Turniers hat Wargaming (WG) eine neue Reihe von regulären Schiffen angekündigt und es sind, mal wieder, nicht die italienischen Kreuzer sondern die Zerstörer für den französischen Forschungsbaum. Egal, das ist eine gute Nachricht für alle Spieler in World of Warships (WoWS), denn es bedeutet mehr Abwechslung und neue Ziele die man erreichen kann. Allerdings haben sich die Entwickler entschlossen ausgerechnet die Le Terrible (Stufe acht Premium-Schiff) als Vorbild zu nehmen und das ist eine Entscheidung die ich zwar nachvollziehen kann, aber persönlich sehr fragwürdig finde. Oder sagen wir, sehr konflikt- und problemträchtig, denn ob WG damit genug Spieler für die französischen Zerstörer begeistern kann ist zumindest eine Diskussion wert. Warum genau, schauen wir uns jetzt mal an.

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Russische Stahlmonster am Horizont

Im Dezember überraschte uns Wargaming (WG) auf dem WG Fest in Moskau mit der Ankündigung, dass einer der nächsten Forschungszweige nicht etwa Kreuzer unter italienischer Flagge sein würden (was viele vermutet hatten) oder französische Zerstörer (wegen der Einführung der Le Terrible) sein werden, sondern russische Schlachtschiffe. Wie schon im ersten Beitrag dazu angemerkt, sind die meisten Schiffe davon nie über ein Projekt-Stadium hinaus gekommen, denn faktisch hatte sich mit der Revolution und dem Ende des ersten Weltkrieges der Bau von Schlachtschiffen erst einmal erledigt. Zwar gab es in den 1930er Jahren noch einmal einen Anlauf, aber spätestens als die deutschen Truppen die russische Grenze überquerten war dieses Kapitel auch schon wieder vorbei. Aber das soll uns nicht stören, denn neue Schiff in World of Warships (WoWS) sind immer eine schöne Sache und bereichern das Spiel, also werfen wir einen ersten genaueren Blick auf die dicken Pötte aus dem Osten.

Hinweis noch vorweg: Alle Werte und Infos sind natürlich noch Work in Progress und können sich (womöglich deutlich) noch ändern.

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Britische Träger, Russische Schlachtschiffe

Heute wurde auf dem WG Fest 2018 in Moskau über alle Titel und Spiele von Wargaming (WG) gesprochen und natürlich auch über World of Warships (WoWS). Und die Entwickler haben sich zwei Ankündigungen für das Jahr 2019 aufgehoben, von der eine zumindest etwas überraschend kommt. Es wird demnach im kommenden Jahr mindestens zwei neue Forschungszweige geben und zwar einen für den britischen Forschungsbaum und einen für den russischen: Träger und Schlachtschiffe. Damit ist auch klar, dass der Umbau des Flugzeugträger Gameplay 2019 abgeschlossen wird, denn WG hatte ja beschlossen erst dann neue Flugzeugträger zu veröffentlichen, wenn das passiert ist und dazu passt auch die Ankündigung aus Moskau. Noch ist es absolut zu früh um über Details bei den angekündigten Schiffen zu sprechen, aber ein erster Blick kann ja nicht schaden.

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