Britische Träger, Russische Schlachtschiffe

Heute wurde auf dem WG Fest 2018 in Moskau über alle Titel und Spiele von Wargaming (WG) gesprochen und natürlich auch über World of Warships (WoWS). Und die Entwickler haben sich zwei Ankündigungen für das Jahr 2019 aufgehoben, von der eine zumindest etwas überraschend kommt. Es wird demnach im kommenden Jahr mindestens zwei neue Forschungszweige geben und zwar einen für den britischen Forschungsbaum und einen für den russischen: Träger und Schlachtschiffe. Damit ist auch klar, dass der Umbau des Flugzeugträger Gameplay 2019 abgeschlossen wird, denn WG hatte ja beschlossen erst dann neue Flugzeugträger zu veröffentlichen, wenn das passiert ist und dazu passt auch die Ankündigung aus Moskau. Noch ist es absolut zu früh um über Details bei den angekündigten Schiffen zu sprechen, aber ein erster Blick kann ja nicht schaden.

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Die “kleinen” der Royal Navy

Allgemeines

Alle Zerstörer der britischen Marine sind recht gut getarnt und konkurrieren mit den japanischen und pan-asiatischen Zerstörern, was angesichts der Bewaffnung auch sinnvoll erscheint. So lassen sich sowohl Duelle mit Zerstörern mit stärkeren Geschützen vermeiden als auch die Torpedos gut ungesehen einsetzen. Etwas schwach auf der Brust (vor allem in den unteren Stufen) sind die Zerstörer bei der Geschwindigkeit, denn die schwankt um die 35 kn, was jetzt nicht schlecht, aber auch nicht übermäßig schnell. Beachten muss man allerdings, dass keines der Schiffe dieser Reihe einen Motorboost hat, womit man nicht mal eben schnell sich vom Gegner lösen oder die Flanke wechseln kann.

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Das große Stühlerücken

Bald steht sie an, die Teilung  der amerikanischen Kreuzer (mit Update 0.7.5.0 und 0.7.6.0, dazu am Ende mehr) und dabei kommen nicht nur ein paar neue Schiffe dazu, sondern es verschieben sich auch für einige bestehende Schiffe die Positionen. Sinn und Zweck der Aufteilung ist es, die Kreuzer in leichte und schwere Kreuzer zu unterteilen, so dass es innerhalb einer Linie (ab Stufe sechs) keinen Sprung mehr im Kaliber der Geschütze gibt und die Aufgaben etwas anders verteilt werden. Ob es Wargaming.Net (WG) gelingt, dass die Schiffe sich unterschiedlich spielen und ihren Aufgaben gerecht werden können, das wird sich in den kommenden Wochen zeigen, wenn die Schiffe dann final getestet und veröffentlicht sind. Aber schon jetzt sind die Schiffe seit einiger Zeit im Test und teilweise die Entwickler so zufrieden, dass sie einige davon als fertig bezeichnen. Mehr als Zeit also mal einen Blick auf die Änderungen zu werfen und sich die neuen Schiffe genau anzuschauen, wenn auch wie immer unter dem Vorbehalt des “Work in Progress”, denn manche Dinge ändern sich bei World of Warships (WoWS) immer erst kurz vor Ende.

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Gascogne – Die Schwester des Kardinals

Ein besonderes Schiff unter den französischen Schlachtschiffen bei World of Warships (WoWS) ist ohne Zweifel die Richelieu auf Stufe acht und das nicht nur weil sie eine ungewöhnliche Turmanordnung hat oder ungewöhnlich Anzahl von Geschützrohren pro Turm hat, sondern weil sie auch eine bewegte und lange Geschichte aufweisen kann. Und sie sieht auch nicht schlecht aus. Deutlich unbekannter ist hingegen die Gascogne, die man durchaus aus Schwesterschiff der Richelieu bezeichnen kann, auch wenn es nicht ganz stimmt eigentlich. Eher könnte man von einer Unterklasse der Richelieu-Klasse sprechen, ähnlich wie bei den italienischen Kreuzern der Duca d’Aosta-Klasse die ja eigentlich alle zur Condottieri-Klasse gehörten. Ohne viel zu verraten, die Gascogne wurde nie gebaut aber es gab einige Pläne zu ihr und Wargaming.net (WG) hat mit dem Spiel die Möglichkeit diese Phantasie zum Leben zu erwecken.

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Battle Baguettes Ahoi

Das Jahr 2018 ist noch jung, aber bald schon dampfen die ersten neuen Schiffe in World of Warships (WoWS) und wie schon von Wargaming.Net (WG) angekündigt werden es die Schlachtschiffe aus Frankreich sein. Damit wird die Dunkerque und die französischen Kreuzer endlich Gesellschaft bekommen und sind nicht mehr ganz so einsam in ihrem Forschungsbaum. Neben einem guten Aussehen, wohlklingenden Namen wie Bretagne, Richelieu oder Alsace bringen die Schiffe auch ein paar Besonderheiten mit sich, was vor allem die Konfiguration der Geschütztürme angeht. Viele Schiffe tragen die ungewöhnlichen Vierlingstürme und auch deren Anordnung ist durchaus nicht immer konventionell. Aber schauen wir uns die Schiffe der Reihe nach an.

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