Sub, Sub, Hurra?

Seit dem 27.05.2020 ist es soweit: Jeder (je nach Glück früher oder später) kann für die nächsten Wochen die U-Boote in World of Warships (WoWS) antesten. Seit dem ersten Testlauf während des Halloween Events 2018 – ja, so lange ist das schon wieder her – und den Ende 2019 / Anfang 2020 erfolgten Testphasen auf einem eigenen Server, machen sich die Unterseeboote nun auf den Weg zum richtigen Spiel. Vorläufig sind sie nur in einem eigenen Spielmodus zu finden, was von Wargaming (WG) auch so von Beginn an geplant war, aber irgendwann in nicht allzu ferner Zukunft dürften die U-Boote auch in den normalen Zufallsgefechten auftauchen. Zeit und Grund genug für mich, einmal meine gesammelte Unterwasser-Erfahrung zusammen zu fassen und meine Meinung darüber zu Papier zu bringen.

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Angriffslustige Fleischbällchen …

Mit den Updates 0.9.2 und 0.9.3 hat Wargaming (WG) der erst neu geschaffenen “Nation” Europa eine erste reguläre Linie spendiert. Es sind allerdings hauptsächlich schwedische Schiffe, genauer Zerstörer, die nun World of Warships (WoWS) bereichern sollen, was mich zu dem (naheliegenden) Titel dieses Beitrags inspiriert hat. Nun mag man über die Fleischbällchen eines gewissen großen Möbelhauses denken was man will, aber die europäischen Zerstörer haben durchaus etwas an sich, das einem geneigten Kapitän schmecken kann. Zwar sind sie die nun zweite Reihe von Zerstörern ohne Nebel, aber dafür ist die Sichtbarkeit im Verhältnis zur Reichweite der Torpedos gut, aber dazu später mehr. Werfen wir doch gemeinsam mal einen Blick auf diese (meist) skandinavische Versuchung.

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Die Glaskanonen von der Insel

Das Jahr 2019 endete turbulent, nicht nur bei World of Warships (WoWS), auch hat es uns den Brexit beschert, aber Wargaming (WG) ist ja zum Glück nicht die Europäische Union und somit steht neuen britischen Schiffen nichts im Wege. Mit dem Update 0.9.0 startet WG die Direktiven-Serie und Einführung des alternativen Forschungszweiges für die britischen Kreuzer, neben einigen Änderungen, aber das spielt hier keine Rolle. Ich möchte einen Blick und eine Einschätzung zu diesen schweren Kreuzern liefern, was mir, das gleich vorweg, allerdings ein wenig schwer fällt. Warum ist eigentlich schnell gesagt, denn ich habe bisher keine wirklich passende Spielweise oder Nische gefunden in die diese Schiffe passen. Sehr leicht gepanzert, meist geringe Reichweite, hohe Nachladezeiten und dafür ein (später sehr) großes Kaliber zeichnet die Schiffe aus – eine Kombination auf die der Begriff Glaskanone durchaus passt. Aber schauen wir mal wie genau es um die Schiffe bestellt ist.

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Auf in die goldenen 20er

Was war das für ein durchaus turbulentes Jahr 2019? Zwar kann man sagen, dass die “mittlere Phase” des Jahres recht normal ablief (abgesehen vom Forschungszentrum), gab es sowohl am Anfang des Jahres als auch am Ende je einen großen Aufreger. Aber auch Abseits des Umbaus bei den Trägern und dem Fiasko bei der Kommunikation der Werft hat sich einiges bei World of Warships getan. Und wenn nicht der Jahreswechsel, wann dann sollte man einen Blick zurück werfen?

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Regia Marina – Mehr als nur Pasta

Italien ist ein schönes Land, voller leckerem Essen, mit temperamentvollen Menschen und einem offenbar naturgegebenen Gen für gutes Design. Das hat jetzt zwar wenig mit Schiffen zu tun, aber zumindest das mit dem Design kann man anwenden, denn die Schiffe, die Wargaming (WG) nun als neue reguläre Linie ins Spiel bringt, sehen schon ziemlich schick aus. Mit Update 8.9.0 für World of Warships (WoWS) beginnt die Einführung der italienischen Kreuzer (erst einmal über Aufträge nur die Stufen fünf bis acht, ein Update später dann die restlichen Stufen eins bis vier und neun und zehn) und damit ist es an der Zeit zu schauen, ob die Schiffe auch mehr können als nur gut aussehen und welche Besonderheiten sie mitbringen werden.

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