Die Glaskanonen von der Insel

Das Jahr 2019 endete turbulent, nicht nur bei World of Warships (WoWS), auch hat es uns den Brexit beschert, aber Wargaming (WG) ist ja zum Glück nicht die Europäische Union und somit steht neuen britischen Schiffen nichts im Wege. Mit dem Update 0.9.0 startet WG die Direktiven-Serie und Einführung des alternativen Forschungszweiges für die britischen Kreuzer, neben einigen Änderungen, aber das spielt hier keine Rolle. Ich möchte einen Blick und eine Einschätzung zu diesen schweren Kreuzern liefern, was mir, das gleich vorweg, allerdings ein wenig schwer fällt. Warum ist eigentlich schnell gesagt, denn ich habe bisher keine wirklich passende Spielweise oder Nische gefunden in die diese Schiffe passen. Sehr leicht gepanzert, meist geringe Reichweite, hohe Nachladezeiten und dafür ein (später sehr) großes Kaliber zeichnet die Schiffe aus – eine Kombination auf die der Begriff Glaskanone durchaus passt. Aber schauen wir mal wie genau es um die Schiffe bestellt ist.

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Auf in die goldenen 20er

Was war das für ein durchaus turbulentes Jahr 2019? Zwar kann man sagen, dass die “mittlere Phase” des Jahres recht normal ablief (abgesehen vom Forschungszentrum), gab es sowohl am Anfang des Jahres als auch am Ende je einen großen Aufreger. Aber auch Abseits des Umbaus bei den Trägern und dem Fiasko bei der Kommunikation der Werft hat sich einiges bei World of Warships getan. Und wenn nicht der Jahreswechsel, wann dann sollte man einen Blick zurück werfen?

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Regia Marina – Mehr als nur Pasta

Italien ist ein schönes Land, voller leckerem Essen, mit temperamentvollen Menschen und einem offenbar naturgegebenen Gen für gutes Design. Das hat jetzt zwar wenig mit Schiffen zu tun, aber zumindest das mit dem Design kann man anwenden, denn die Schiffe, die Wargaming (WG) nun als neue reguläre Linie ins Spiel bringt, sehen schon ziemlich schick aus. Mit Update 8.9.0 für World of Warships (WoWS) beginnt die Einführung der italienischen Kreuzer (erst einmal über Aufträge nur die Stufen fünf bis acht, ein Update später dann die restlichen Stufen eins bis vier und neun und zehn) und damit ist es an der Zeit zu schauen, ob die Schiffe auch mehr können als nur gut aussehen und welche Besonderheiten sie mitbringen werden.

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Oh, là, là, Französinnen voraus

Vermutlich hab ich mich mit dem Titel in die “gender correctness”-Nesseln gesetzt, aber Schiffe sind nun mal eigentlich weiblich und die neuen Zerstörer im Spiel fahren unter der französischen Flagge, also sind es Französinnen. Punkt und wer sich auf den Schlips getreten fühlt, der hat mein Mitleid, aber auch Pech. So viel zur Rechtfertigung, kommen wir zum Thema, nämlich den französischen Zerstörern, die nun seit dem letzten Update (0.8.8.0) vollständig in World of Warships (WoWS) erforschbar sind. Im Gegensatz zu allen anderen Zerstörern und dem ersten französischen Zerstörer (der Aigle – Stufe sechs Premium-Schiff) im Spiel haben diese keinen Nebel und können sich daher nicht so einfach verstecken. Ob das Konzept aufgeht und wie man das kompensieren kann, das möchte ich nun beschreiben.

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Der Tod der Bismarck – Die Ark Royal im Fokus

Nun, zugegeben der Titel ist etwas übertrieben, aber immerhin war es ein Flieger von der Ark Royal der mit einem Torpedotreffer das Ruder des deutschen Schlachtschiffes so beschädigte, dass ein weitere Flucht nicht mehr möglich war. Damit war das Schicksal der Bismarck besiegelt und der Rest ist Geschichte, aber mehr dazu später. Mit der Ark Royal bekommen die britischen Flugzeugträger ihr erstes Premium-Schiff von Wargaming (WG) spendiert und natürlich sind die berühmten Swordfish-Bomber mit an Bord. Wie sich das Schiff nun in World of Warships (WoWS) schlägt und was uns erwartet, das möchte ich ein wenig genauer beleuchten.

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